Beta

Rahlfs 25

Munich, Bayerische Staatsbibliothek, Cod. graec. 9. No diktyon: 44452.
s. XI | Parchment, 227 ff., 360 × 280 mm |  Minuscule. | Provenance: Herzog Christoph von Württemberg, der die Hs. um 1562 („ante 15 forte annos“ Crusius) von Toxites für die von ihm gegründete „Fürstliche Liberei auf dem Schloß Tübingen“ erwarb; 1635 nach München gebracht, s. Roth S. 39-41. | Owner: Matthais Garbitius Illyricus (nach Crusius, s. unten; hieraus ergibt sich, wie richtig P. Wendland, Aristae ad Philocratem epistula [1900], S. XXIV vermutet, daß Garbitius [Prof. in Tübingen, † 1554] gerade diese Hs. als Vorlage für seine lat. Übersetzung des Aristeas-Briefes benutzt habe); Michael Toxites (=Schütz) Rhaetus; Herzog Christoph von Württemberg.
Cat. in Gen. et Exod. | Collation: Lag. Gen. gr. („m“)
Content
1r–227vCat. in Gen. et Exod.
Bibliography
Basel, Öff. Univ.–Bibl., A.N. III. 13.
Ernest Lindl, Die Oktateuchcatene des Prokop von Gaza u. die Septuagintaforschung (1902), 9ff. („m“, vgl. S. 7 Anm. 3); Facs. am Anf. des Buches (Gen 28f.).
Lag. Gen. gr, Vorwort S. 5 unten (Abdruck der griech. Notiz über die Entlehnung der Hs., die Crusius in die Hs. selbst eintrug).
Martin Crusius, Prof. in Tübingen, excerpierte die Hs. im Dec. 1576 u. Jan. 1577; seine Excerpte finden sich in der Tübinger Universitätsbibl. Mb 34, 3–263.
Catalogues
Karo–Lietzmann, 15.
Rahlfs, A.: Verzeichnis der griechischen Handschriften des Alten Testaments (Mitteilungen des Septuaginta–Unternehmens der königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen 2), Berlin 1914, 150. 
Schmid, W.: Verzeichnis der griech. Hss. der K. Universitätsbibl. zu Tübingen (1902) (mit Abdruck der Beschreibung der Hs. von Crusius), 62–63.
Online sources